PFIFF gGmbH Hamburg

Bereitschaftspflege

Ein Zuhause auf Zeit.

Bereitschaftspflege

In Bereitschaftspflege wird ein Kind in der Regel dann untergebracht, wenn es unvorhersehbar und kurzfristig aus seiner Familie genommen werden muss - zum Beispiel, wenn es dort durch eine akute Krise gefährdet ist. Die Zeit der Unterbringung ist befristet - sie soll sechs Monate nicht überschreiten, damit sich Kind und Pflegefamilie auch wieder gut voneinander trennen können. Diese Zeit dient zur Klärung: Kann das Kind zurück zu seinen leiblichen Eltern oder muss für es ein neuer Lebensmittelpunkt, z. B. eine Dauerpflegefamilie, gesucht werden?

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Dauerpflege

Kindern einen neuen Lebensmittelpunkt bieten.

Dauerpflege

Von Dauerpflege wird gesprochen, wenn Kinder für längere Zeit oder gar nicht mehr bei ihren Eltern leben können. In einer Dauerpflegefamilie finden sie einen neuen Lebensmittelpunkt. So wie Benny: Schon kurz nach der Geburt kam er in seine Pflegefamilie. Sein Vater war untergetaucht, seine drogenabhängige Mutter fühlte sich damit überfordert, ihr Kind angemessen zu versorgen. Seit nunmehr neun Jahren lebt Benny in einer Pflegefamilie. Alle vier Wochen besucht ihn seine Mutter. "Sie kann inzwischen sehr gut damit umgehen, dass Benny bei uns lebt", so Pflegemutter Angelika Behrens.

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Patenschaften

Familien entlasten.

Patenschaften

Als Paten stehen Sie Familien zur Seite, die von psychischer Krankheit betroffen sind. Sie kümmern sich zu fest vereinbarten Zeiten um die Kinder, z. B. an einem Nachmittag in der Woche und einen Wochenendtag. Kinder psychisch kranker Eltern müssen häufig schon viel Verantwortung übernehmen: Sie sorgen sich um den Einkauf und den Haushalt. Wirklich Kind sein können sie nur selten. So wie Leonie (4) und Max (12). Ihre Mutter Cordula Wegmann muss sich allein mit ihren Kindern durch's Leben schlagen. Zum Vater besteht kein Kontakt, ihren Arbeitsplatz hat sie schon vor Jahren verloren.

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Sonderpflege

Geborgen in Familie

Sonderpflege

Nur wenige Kinder mit Behinderung wachsen bislang in Pflegefamilien auf. Wenn diese Kinder nicht bei ihren Eltern leben können, werden sie in der Regel in spezialisierten Einrichtungen untergebracht. Auf diese Weise lernen sie nie die Geborgenheit einer Familie kennen. Bei Marcel lief es anders: Er kam in der 23. Schwangerschaftswoche in einem Krankenhaus in Oldenburg zur Welt – ein Frühchen mit 600 Gramm Geburtsgewicht. Seine Eltern zeigten kein Interesse an dem Kind. Ihm machte anfangs nicht nur seine unreife Lunge zu schaffen. Marcel litt auch sehr darunter, dass er keinen Körperkontakt, keine Zuwendung durch seine Mutter hatte.

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